10.10.08

Nächsten Mittwoch auf der Buchmesse in Frankfurt

Am nächsten Mittwoch bin ich in Frankfurt auf der Buchmesse und bei der Zusammenstellung meines Besuchsprogramms stosse ich auf erhebliche Schwierigkeiten. Neben dem Vorbeigehen bei einigen Regionalkrimi-Verlagen gibt es auch noch jede Menge Veranstaltungen und ich kann mich nicht so recht entscheiden, an welchen ich nun teilnehmen soll? Eher was zum Thema Krimis oder doch mehr in Richtung Buchmarketing?

Drei Veranstaltungen will ich auf jeden Fall nicht versäumen:
  • Corporate Blogs: Neue Wege zum Kunden
Wie können Buchhandlungen und Verlage Corporate Blogs als Kommunikationsmittel erfolgreich einsetzen und für sich nutzen? Melanie Huber von Kilroy PR stellt Best-Practice-Beispiele vor. 
  • Sechs Meter Krimi
Talk mit den drei größten deutschsprachigen Factionthriller-Autoren: Jan Bergrath (2,14 m), Günther Zäuner (2,07 m) und Heinz-Peter Baecker (1,93 m). Die drei Journalisten und Autoren sprechen über ihre aktuellen Bücher, die jeweilige Recherche und wie sie aus diesem Material spannende Krimis zu Papier bringen. Mit kurzen Textproben.
  • Der Schatz im Silbensee: Suchmaschinenoptimierung für Verlage
Gefunden werden auf den ersten Klick. Ein 15 minütiger Vortrag für Verleger und Verlagsmitarbeiter über die Möglichkeiten im Netz besser auffindbar zu werden.

Wie geschrieben: Es gäbe noch viel mehr Interessantes. Aber der Arbeitstag hat nun mal nur acht Stunden.

09.10.08

Regionalkrimis gewinnen an Bedeutung

Die Ostsee-Zeitung stellt heute auf einer Seite neue Rügen-Bücher vor. Darunter auch den Insel-Rügen-Krimi „Nicht das Herz“ von Willy-Charlotte Schwandt. Den halte ich ja nun für nicht so besonders gelungen.

Aber interessant ist die in der Zeitung zitierte Meinung von Herausgeber Uwe Rieger, der in dem kleinen Dorf Mesekenhagen bei Greifswald den buch.macher autoren.verlag betreibt.

Der Verleger ist überzeugt, "dass die regionalen Krimis durch die Suche der Touristen nach dem Unverwechselbaren ihres Urlaubsorts noch mehr an Bedeutung gewinnen werden". Regionale Krimis seien schon lange Bestandteil regionalen Marketings von Orten und Regionen in ganz Deutschland.

08.10.08

Anleitung zum Bombenbau im Internet

Gerade habe ich die Meldung auf Spiegel Online gesehen, dass in Wolgast (nicht weit von Rügen) ein 15-Jähriger bei der vorzeitigen Explosion einer selbstgebastelten Bombe verletzt worden ist. Mit Verätzungen im Gesicht und einer Augenverletzung wurde er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zusammen mit einem 14 Jahre alten Freund hat der Knabe versucht, einen Sprengkörper aus Haushaltschemikalien zu bauen. Die Anleitung dafür stammte aus dem Internet.

Ich beschäftige mich ja schon länger mit dem Thema, ob es tatsächlich öffentlich zugänglich brauchbare Anleitungen für den Bomben- und vor allem Zünderbau im Web gibt. Denn das soll auch in meinem Regional-Krimi "Aktion Störtebeker" eine Rolle spielen. Und tatsächlich habe ich den einen oder anderen konkreten Hinweis gefunden. Beispielsweise, wie man ein Handy manipulieren muss (siehe Foto), damit sich damit ein Sprengsatz zur Explosion bringen lässt.

Auf viel professionellerer Ebene befasst sich damit das Security-Beratungsunternehmen PAN AMP AG, das gerade eine Studie dazu veröffentlicht hat. In einer Pressemitteilung warnen die Experten:
Insbesondere neueste Sprengstoff- und Bombenbauanleitungen haben ein militärisches Niveau erreicht und stellen eine Besorgnis erregende Gefahr für die Innere Sicherheit dar. Der steile Anstieg auf 509.421 detektierte Sprengstoff- und Bombenbauanleitungen in Deutschland führte bereits zu zahlreichen Sprengungen der meist jugendlichen Nachbauer.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, dass Anleitungen für besonders professionell entwickelte Fernzündungen deutscher Hobby-Spreng-Kommandos per Internet in Krisengebiete gelangen und dort die Bomben gezündet werden. Bei den terroristischen Anschlägen von Madrid 2004 kamen Mobiltelefone, verbunden mit dem Zünder und dem Sprengstoff, zum Einsatz. Die zwei Varianten-Anleitung zur Sprengung per Mobiltelefon findet seither eine nahezu tägliche Verwendung bei Anschlägen im Irak und in Afghanistan.

Das Video eines jugendlichen Bombenbauers aus Deutschland zeigt, dass die bislang zu Terroranschlägen verwendete Anleitung nun auch in Deutschland nachgebaut und gesprengt wird. Ein nach einer Internetanleitung manipuliertes Mobiltelefon wird an eine Rohrbombe angeschlossen und gezündet. Die Detonation zerreißt einen Baumstamm.

Die Langzeitstudie zum „Internet-Bombenbau“ belegt, dass bislang in terroristischen Kreisen zirkulierte Bombenbauanleitungen per Internet in deutsche Kinderzimmer gelangt sind und bereits nachgebaut werden. Auch ein direkter Austausch von Bombenbauanleitungen zwischen Hobby-Bombenbauern und Terroristen kann nicht mehr ausgeschlossen werden.
Das Schicksal der beiden Jungs aus Wolgast, die ja noch verhältnismässig glimpflich davongekommen sind, sollte jedem Hobby-Chemiker zu denken geben. Denn wer garantiert einem, dass im Internet nicht Anleitungen kursieren, die einfach gefälscht sind und unerwartete Folgen haben. Wobei es sowieso ein gefährliches Spiel ist, einfach irgendwelche Chemikalien zusammenzumixen. Das werde ich sogar die Attentäter in meinem Krimi nicht tun lassen.

07.10.08

Störtebeker-Film: Zwölf Meter ohne Kopf

Als "Neuinterpretation des Störtebeker-Mythos, das als ein historisches Abenteuer mit Witz, Verve und einer Prise Melancholie erzählt wird" kündigt die Produktionsfirma den Film "Zwölf Meter ohne Kopf - Die wahre Geschichte der Nordseeräuber Klaus Störtebeker und Gödeke Michels" an. 
 
Er soll im nächsten Jahr in die Kinos kommen und wird derzeit an der Ostsee - unter anderem auf Rügen und in Stralsund - gedreht. Der Titel bezieht sich auf die letzten Sekunden des Piraten, in denen er, schon enthauptet, angeblich noch an einer Reihe Mitstreiter vorbeisprintete, um sie so zu retten.
 
Die Hauptrollen in dem 6 Millionen Euro teuren Film spielen Ronald Zehrfeld („Der Rote Kakadu“) als Klaus Störtebeker und Matthias Schweighöfer („Keinohrhasen“) als Gödeke Michels. In weiteren Rollen sind Jana Pallaske („Phantomschmerz“), Milan Peschel („Free Rainer – Dein Fernseher lügt“), Devid Striesow („Die Fälscher“), Hinnerk Schönemann („Emmas Glück“), Oliver Bröcker („Fleisch ist mein Gemüse“) und Detlev Buck („Herr Lehmann“) zu sehen. Cosma Shiva Hagen, in einigen Berichten auch als Darstellerin angekündigt, ist wohl nicht dabei. Dafür wirken aber rund 1000 Komparsen mit, die bei einem Casting im Spätsommer in Stralsund gesucht wurden. Mit einigen Anlaufschwierigkeiten, wie zu hören war. Aber jetzt scheint die Besetzung komplett zu sein.

Die Story spielt in Ostfriesland im Jahr 1401: Störtebeker und Gödeke Michels ist die sonst so reichhaltige Beute ausgegangen. Missmutig dümpeln sie auf der Ostsee und lauern auf die nächste Gelegenheit zum Entern. Als endlich eine voll beladene Kogge am Horizont auftaucht, wird Störtebeker in der Hitze des Gefechts schwer verletzt. Er überlebt um Haaresbreite und da er dem Tod direkt ins Auge geblickt hat beginnt er, an seinem Piratenleben zu zweifeln. Doch als Störtebeker und Michels auf eine geheimnisvolle Waffe stoßen, die sie unbesiegbar macht, beginnt eine neue goldene Ära mit reichen Beutezügen gegen die Schiffe der Hamburger Hanse. 

Voller Stolz kehren die Freunde zurück zu ihren Liebschaften an Land. Klaus macht der hübschen Bille den Hof und Michel versucht, die kesse Okka für sich zu gewinnen. Doch dann rüstet die Hanse auf und die Piraten müssen sich entscheiden: Während Stötebeker sich den anstehenden Veränderungen stellt und als Bauer das alte Leben hinter sich lässt, beschließt Michels exakt so zu sterben wie er gelebt hat: Als Pirat.

Die „wahre Geschichte“ Störtebekers wird in der "Piraten-Buddy-Tragikomödie" sicher nicht erzählt. Vermutlich noch nicht einmal die Legende der Vitalienbrüder. Aber vielleicht entsteht ja wenigstens ein lustiger Unterhaltungsfilm fürs Kino. 





02.10.08

Liste der 10 Bücher, die man gelesen haben muss

Marcel fragt im Read It! - Blog nach einer "Liste der 10 Bücher, die man gelesen haben muss". Eine schwierige Sache, da sich eine solche Aufzählung im Laufe der Zeit schnell ändert. Und was heißt in diesem Zusammenhang schon "muss". Aber da diese Aktion, an der sich bisher schon erstaunlich viele Leute beteiligt haben, ja auch zum Entdecken neuer Bücher beitragen soll, nehme ich mit meinem Spezialgebiet teil: Den deutschen Regional-Krimis.

Hier also meine "Ultimative Liste der 10 besten Regionalkrimis" (zumindest für den Moment):

1. Crinellis kalter Schatten (von Werner Köhler)

Spannende Geschichte über eine Verschwörung. Kommissar Jerry Crinelli ermittelt zwischen einem Anschlag auf den ICE, einem Mord und einer Kindesentführung in Köln.

2. Schatten des Wahns (von Christian v. Ditfurth)

Der dritte Fall, in dem der Historiker Josef Maria Stachelmann ermittelt, führt ins Heidelberg kurz nach der Studenrevolte von 1968. Der Freitod von Stachelmanns Freund Ossi Winter, Kommissar in Hamburg, und ein längst vergessener Mord an einem vermeintlichen Spitzel reißen alte Wunden auf. Doch die Lösung des Falls ist verblüffend. Spannend bis zur letzten Minute.

3. Und es wurde Nacht (von Birgit C. Wolgarten)

Ein Rügen-Krimi darf in dieser Aufzählung natürlich nicht fehlen, zumal dieses Buch der bisher Beste ist. Katja Sommer, Kommissarin aus Köln, wird beim Urlaub auf Rügen von ihrem Beruf eingeholt. Auch hier ist die Auflosung des raffiniert angelegten Psychopuzzles sehr überraschend.

4. Teil der Lösung (von Ulrich Peltzer)

Kein Regional-Krimi. Aber der Autor liefert in seinem politischen Roman, in dessen Zentrum die Liebesgeschichte zwischen der Aktivistin Nele und
dem Schriftsteller Christian steht, der gerade die Geschichte der Roten Brigaden in Italien recherchiert, eine beeindruckende Diagnose des heutigen Überwachungsstaates.

5. Laienspiel (von Volker Klüpfel / Michael Kobr)

In dem Allgäu-Krimi geht es um einen Terroranschlag während der diesjährigen Fußball-EM, der (wie wir heute wissen) in letzter Sekunde verhindert werden konnte. Dabei nimmt die Freiluftinszenierung des "Wilhelm Tell", in der auch Kommissar Kluftinger mitspielt, eine wichtige Rolle ein. Packend geschrieben und zu Recht in diesem Sommer als einer von nur wenigen Regional-Krimis in den Bestsellerlisten.

6. Blutsünde (von Henrike Heiland)

Trotz einiger Ungereimtheiten im Plot ist dieser Ostsee-Krimi, der in Rostock und auf Usedom spielt, recht spannend geschrieben. Die Psychologin Anne Wahlberg und Kommissar Erik Kemper begeben sich auf die Reise in eine dunkle Vergangenheit - aber auch durch die Neonazi-Szene und ihre Hintermänner in der Gegenwart.

7. Steilufer (von Ella Danz)

Um Neonazis - allerdings weiter westlich an der Ostsee - geht es auch in diesem Kriminalroman. Er spielt in der Lübecker Bucht und Kommissar Georg Angermüller folgt sehr lange einer falschen Spur, bis er den Mord an einem jungen Nordafrikaner aufklären kann. Ob Kochrezepte in einem Regionalkrimi gut aufgehoben sind, ist eine Geschmackssache.

8. Innere Sicherheit (von Christa Bernuth)

Ein Kriminalroman, der die Leser auf die Insel Rügen zu DDR-Zeiten entführt. Die spannend geschriebene Story ist teilweise sehr an den Haaren herbeigezogen, auch wenn sie auf wahren Elementen beruht. Aber solche Verfolgungsjagden durch den Arbeiter- und Bauernstaat und Agenten aller Seiten, die hin und her über die Grenzen huschen, hat es nun wirklich nicht gegeben. Aber für einen Wessi ist es auch nicht so leicht, sich in das DDR-Leben vor 30 Jahren hineinzuversetzen.

9. Todeszone (von Thomas Sanders)

Noch krasser ist allerdings dieses Buch, vom Verlag als "Tatsachenbericht von höchster politischer Sprengkraft" angepriesen. Ein packend geschriebener Thriller - angeblich vom Chef einer Kommandoeinheit des BND und der CIA, die in der DDR Sabotageakte verübt und Gefangenbefreiungen durchgeführt hat. Natürlich ist das alles nur erfunden und streckenweise bar jeder Realitätsnähe. Trotzdem nicht uninteressant, denn auch westliche Geheimdienste schrecken ja nicht vor Mord und Terror zurück.

10. Aktion Störtebeker (von Klaus Scheld)

Das Besondere an diesem Buch ist, dass es noch gar nicht erschienen ist. Noch nicht mal geschrieben. Aber es gibt dieses begleitende Weblog. Und die Story
für diesen Regional-Krimi, der auf der Insel Rügen spielt, steht im Wesentlichen: Kommissar Kurt Bratfisch und seine Kollegin Mandy Thi Pham von der Kriminalpolizeiinspektion Stralsund wollen den Mord an Helmut Melz aufklären, der an der Offiziershochschule der Nationalen Volksarmee der DDR in Prora tätig war. Sie suchen zunächst im privaten Umfeld des Ermordeten nach dem Täter, stoßen aber schnell auf Spuren aus dessen DDR-Vergangenheit. Als sie auch noch Hinweise darauf entdecken, dass die neue Rügenbrücke Ziel eines Anschlags werden soll, weitet sich der Kreis der Tatverdächtigen erheblich aus.




Und hier noch die Top-Listen der anderen an der Blogparade beteiligten Weblogs:





Stralsund wehrt sich gegen Neonazi-Aufmarsch

Da denke ich mir für meinen Regional-Krimi "Aktion Störtebeker" die schönsten Szenen aus und dann werden die doch noch von der Realität überholt. So ist einer der Verdächtigen in dem Buch ein Neonazi-Skinhead, der an einem militärischen Ausbildungscamp einer rechten Wehrsportgruppe teilgenommen hat.

Im Zusammenhang mit dem für morgen geplanten Umzug der NPD in Stralsund bin ich auf ein Blog gestoßen, in dem etwas über die Grauzone zwischen Neonazis und Verfassungsschutz zu lesen ist. So soll der frühere Stralsunder NPD-Chef Matthias Meier 1998/99 längere Zeit für die Behörde Berichte geschrieben und sich gleichzeitig als "Agent Provocateur" betätigt haben. Dort heißt es:

Mehr noch. V-Mann Meier soll auch militante und illegale Aktionen propagiert haben, ohne dass der Verfassungsschutz intervenierte. So berichtet ein 17-jähriger Lehrling, Matthias Meier habe ihn noch im Sommer 1999 überreden wollen, “in einer paramilitärischen Gruppe Wehrsportübungen” durchzuführen. Diese sollten als so genanntes Gotscha-Spiel getarnt werden. “Wir müssen uns bewaffnen”, soll Meier dies begründet haben, “irgendwann muss man kämpfen.” Mit vier NPD-Mitgliedern soll Meier 1998 den “Kampfbund Nord” gegründet haben, um die NPD auf den Untergrundkampf vorzubereiten.
So in etwa hatte ich mir das auch für den Krimi ausgedacht. Offensichtlich ist das nicht soweit hergeholt. Hoffen wir, dass die demokratischen Kräfte Stralsunds den Aufmarsch der Neonazis zum "Tag der Einheit" in der Hansestadt stoppen und deutlich zeigen, dass auch in Meckenburg-Vorpommern "Nazis unerwünscht" sind.

01.10.08

KrimiWelt - Bestenliste: Orientierung im Bücherdschungel?

Rund 700 neue Kriminalromane erscheinen pro Jahr in Deutschland, also fast zwei am Tag - Sonn- und Feiertage eingeschlossen. Selbst ausgefuchste Leser verlieren angesichts dieser Masse den Überblick. Für Orientierung will deshalb die KrimiWelt - Bestenliste von DIE WELT, ARTE und NordwestRadio sorgen.

Die Jury besteht aus 19 Kritikerinnen und Kritikern, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz über Kriminalliteratur berichten. Einmal im Monat benennt jedes Mitglied vier aktuelle Kriminalromane und bewertet sie mit 7, 5, 3 oder 1 Punkten. Neben der Gesamtpunktzahl pro Titel wird berücksichtigt, wie viele Kritiker in einer Abstimmungsrunde für dasselbe Buch votiert haben. Jeder Kritiker darf insgesamt drei mal für ein von ihm favorisiertes Buch stimmen.

Heraus kommt dabei - so die Initiatoren - eine Liste der "zehn spannendsten, am besten geschriebenen und thematisch ausgefallensten Kriminalromane". Das Ergebnis für den Oktober gibt es hier (als PDF-Datei). So löblich die Initiative auch ist, mir kommen in dieser Liste deutschsprachige Regional-Krimis etwas zu kurz. Spannende Kriminalromane müssen doch nicht unbedingt immer aus Skandinavien, den USA oder Italien stammen.